Hinterreiter
Tinschert
Mercedes 190 E 2,3 16V

Bewerber: Rallye Club Perg

Fahrer: Manfred Hinterreiter
Beifahrer: Christian Tinschert
Fahrzeug: Mercedes 190 E 16V

EWRC Results Info


 

Presseinformation vom 12. Juni 2019

Mühlstein-Rallye: Heimat bist du schriller Töne

Für spektakuläre Auftritte sind Manfred Hinterreiter und Christian Tinschert bekannt. Der Motorklang ihres Mercedes 190 sorgt auch für die entsprechende akustische Untermalung. Nach dem bislang guten Verlauf der bisherigen Saison möchten sie bei ihrer Heim-Rallye eine besonders gute Figur abgeben: Dort, wo vor einem Jahr ihre (fast) ununterbrochene Erfolgsserie begonnen hat.

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Für Manfred Hinterreiter und Christian Tinschert, die seit beinahe einem Jahr die Austrian Rallye Challenge mit ihrer regelmäßigen Teilnahme bereichern, steht ein besonders festliches Ereignis bevor: Die Mühlstein-Rallye im Umland von Perg. Es gilt, ein Jahrzehnte altes Brauchtum zu pflegen, das da lautet: Die Oberösterreicher, vor Allem die Mühlviertler, gehen bei ihren Heim-Veranstaltungen immer besonders motiviert zur Sache. Dies gilt auch für das beliebte Mercedes-Team aus Schwertberg. Zumal auch direkt bei ihrem Wohnort eine der Wertungsprüfungen vorbeiführt.

 

In der Tat herrscht eine rege Aktivität im Mühlviertel – sowohl was Veranstaltungstätigkeiten betrifft, als auch, wenn es darum geht, mit einem vierrädrigen Untersatz auf Zeitenjagd zu gehen und die Kurven vorzugsweise im Sideways-Modus zu nehmen. Trifft beides aufeinander, ist die Begeisterung vor Allem beim heimischen Publikum besonders groß. In ihrer Charakteristik auffällige Fahrzeuge wie der Mercedes 190 2,3 E 16V von HT-Racing sind da enorm gefragt. Schließlich überzeugt die Sport-Version des einstigen Verkaufsschlagers aus Stuttgart nicht nur durch ihr markantes Styling und ihr spektakuläres Auftreten bei einer entsprechend beherzten Fahrt, sie hat auch einige unübersehbare Qualitäten hinsichtlich ihres Klanges. Wenn der großvolumige 16-Ventil-Vierzylinder bei voller Fahrt seine Kraft abgibt, geschieht dies keinesfalls lautlos.

 

All diese Attribute werden von Manfred Hinterreiter und Christian Tinschert leidenschaftlich gelebt, und es liegt auf der Hand, daß sie sich intensiv vorbereiten, damit ihnen bei der Mühlstein-Rallye der perfekte Anschluß zur bisherigen Gangart gelingt. Zudem laufen mittlerweile die Dinge auch sportlich grandios: Es gibt regelmäßig einen fetten Punkte-Zuwachs am Konto der ART-Wertung (Austrian Rallye Trophy), und was besonders wichtig ist: Ausfälle passieren immer seltener. Derzeit werden Manfred Hinterreiter und Christian Tinschert jeweils auf dem zweiten Platz in der Liste der ART-Teilnehmer geführt, was den Erfolgstrend der einsatzfreudigen Schwertberger unterstreicht. Die Ausfallsserie in der Vergangenheit war hart. Aber offenbar konnten die dabei gewonnenen Erkenntnisse vorbildlich umgesetzt werden.

 

Es spricht also Vieles dafür, daß die sportliche Ausgangsposition für Manfred Hinterreiter und Christian Tinschert einmal mehr eine vielversprechende sein wird, der Anlaß wäre passend. Einmal mehr sollten auch die Fans auf ihre Rechnung kommen. Schließlich sind starke Heckantrieb-Fahrzeuge in kundigen Händen immer eine Beachtung wert.

 

Presseinformation vom 21. Mai 2019

Murauer Rallye St. Veit: Tendenz steigend

Mit einem erneuten Erfolgserlebnis bei der Murauer Rallye St. Veit powered by IWD haben Manfred Hinterreiter und Christian Tinschert einen weiteren Grundstein für eine eventuelle Top-Endplatzierung in der Austrian Rallye Trophy 2019 gelegt. Der Mercedes 190 zeigt sich immer zuverlässiger und macht – bis auf Kleinigkeiten – immer seltener Schwierigkeiten.

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Die Ergebnisbilanz von Manfred Hinterreiter und Christian Tinschert verbessert sich stetig: Von den fünf Rallyes, die sie innerhalb der letzten zehn Monate bestritten haben, konnten sie vier beenden. Somit hat sich die intensive technische Umbauarbeit an ihrem Mercedes 190 2,3 E 16V bislang sehr gut gelohnt. Auch der wie gewohnt sehr starke fahrerische sowie taktische Einsatz der Fahrerbesatzung hat einen großen Teil zu der mittlerweile sehr befriedigenden Erfolgsbilanz beigetragen.

Die Murauer Rallye St. Veit powered by IWD ist somit für das Team von HT Racing die konsequente Fortsetzung jenes Erfolgskurses, der mit der Mühlstein-Rallye 2018 seinen Anfang genommen hat. Manfred Hinterreiter und Christian Tinschert konnten sich von Beginn weg unter den schnellsten Fahrzeugen mit Heckantrieb recht gut behaupten, die erfreulich guten Zeiten auf der zweimal hintereinander zu befahrenden SP Rastenfeld deutete sehr gute Möglichkeiten für den weiteren Verlauf der Rallye an. Bedauerlicherweise gab es auf der darauf folgenden Prüfung Schaumboden, die über jeweils 20 Kilometer führte und ebenfalls zweimal zu befahren war, einen auffallenden Leistungsverlust, vermutlich durch Zündaussetzer verursacht. Auch der relativ hohe Schotteranteil wirkte sich für den Mercedes, der „DTM-like“ vordergründig auf Asphalt abgestimmt ist, eher negativ aus. Manfred Hinterreiter und Christian Tinschert hielten dennoch beständig ihre Position im guten Mittelfeld.

Eine Extra-Einlage gab es noch auf dem geschichtsträchtigen Rundkurs in St. Veit an der Glan, wo ein Hoppala in Form eines Drehers einige Sekunden kostete. Dafür war Manfred Hinterreiter und Christian Tinschert ein Szenenapplaus der anwesenden Besucher sicher, die sie gebührend als Sieger der Herzen feierten. Letztendlich erreichten sie als viertbestes Team unter den diesmal sehr zahlreichen Wagen mit Heckantrieb das Ziel, womit sie ihre steigende Erfolgstendenz eindrucksvoll bestätigen konnten. Auch in der Austrian Rallye Trophy geht es damit weiter nach vorne.

Der nächste Lauf zur Austrian Rallye Challenge und somit auch zur ART ist bereits die Mühlstein-Rallye, die große Heim-Veranstaltung von Manfred Hinterreiter, Christian Tinschert und dem gesamten Team HT Racing. Gerade nach dem bislang sehr gelungenen Saisonverlauf sind alle Mitglieder der eingeschworenen Mannschaft top-motiviert, die Saisonmitte würdig zu zelebrieren. Auf die bisherigen Erfahrungen läßt sich sehr gut aufbauen, somit stehen die Chancen sehr gut, daß auch auf den Prüfungen bei Perg bzw. Schwertberg das gewohnte Programm vollzogen werden kann.

Manfred Hinterreiter und Christian Tinschert haben sich als ernstzunehmende Größe in der Austrian Rallye Trophy etabliert. So viel ist bereits sehr deutlich.

 

 

Presseinformation vom 2. Mai 2019

Rally Vipavska Dolina: Plansoll erreicht – Ziel erreicht

Trotz einiger widriger Umstände, die vor Allem auf das Konto des unberechenbaren Wetters gingen, dürfen Manfred Hinterreiter und Christian Tinschert ein zufriedenstellendes Resümee über die Rally Vipavska Dolina in Slowenien ziehen. Ihren ARC-Einsatz Nummer Zwei in diesem Jahr beendeten sie als viertbeste Österreicher sowie als drittbestes Team in der ART. Auch die technische Vorbereitungsarbeit hat sich gelohnt.

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Was es bedeutet, einen Wagen mit gut 250 PS, der seine Kraft ganz altmodisch über die Hinterachse verteilt, über verregnete, tückisch rutschige Fahrbahnen zu treiben, das durften Manfred Hinterreiter und Christian Tinschert aus nächster Nähe erfahren. Der in Slowenien stattgefundene ARC-Lauf Nummer Zwei empfing die Mühlviertler Mercedes-Drifter mit außerordentlich selektiven Strecken sowie mit einem Aprilwetter wie aus dem Lehrbuch. Daß die Rally Vipavska Dolina dennoch für sie mit einem Erfolg endete, ist ihrer souveränen sportlichen Taktik zu verdanken. Wie auch der gut gelungenen technischen Vorbereitungsarbeit. Diesmal nämlich spielten alle technischen Bereiche zuverlässig zusammen. Vom Beginn bis zum Schluß.

 

Letztendlich schafften es Manfred Hinterreiter und Christian Tinschert, als viertbeste Österreicher ins Ziel zu fahren. Daß der Weg dorthin alles Andere als einfach war, zeigte bereits die Eröffnungsprüfung auf dem Stadtkurs Ajdovscina: Mehr als der 14. Platz unter ihren Landsleuten war bei allem fahrerischem Einsatz nicht drin. Danach ging es hinaus ins slowenische Freiland – und in die Regenhölle. Für die mit großen Vorsätzen gestarteten Oberösterreicher stieg die Herausforderung damit enorm, aber mit ihrer Routine und dem ihnen eigenen Sportgeist schafften sie es, ihre Position immer wieder zu verbessern und gelegentliche Rückschläge wegzustecken. Viel hing dabei auch von der richtigen Reifenwahl ab, die gelegentlich einem wahren Glücksspiel ähnelte – entsprechend blieben auch einige Fehlgriffe nicht aus. Letztendlich aber wurde es zur Gewißheit, daß sich der Einsatz unterm Strich sehr gut gelohnt hatte. Der Mercedes 190 von HT Racing war nicht nur das viertbeste platzierte Fahrzeug unter österreichischer Flagge, auch der dritte Platz in der Austrian Rallye Trophy läßt Gutes für die Zukunft hoffen.

 

Hervorzuheben ist an dieser Stelle auch die exzellente Servicearbeit von Florian Kapplmüller und Johann Kastner, die ihren Teil zu dem beachtenswerten Teamerfolg beigetragen haben. Es war für alle Beteiligte ein ausgesprochen lehrreiches Wochenende, was zusätzlich einen wertvollen Gewinn darstellt, den das Team aus dem Einsatz ziehen konnte. Es spricht im Prinzip Alles dafür, daß Manfred Hinterreiter und Christian Tinschert auch im kommenden Jahr in Ajdovscina an den Start gehen werden. Konsequenterweise wurde auch schon für den Alpe Adria Cup genannt.

 

In Sachen Austrian Rallye Challenge steht in Bälde bereits die nächste Station auf dem Programm: Die von der Brauerei Murauer gesponserte Rallye St. Veit findet bereits am 18. Mai statt, und selbstredend will dabei auch Manfred Hinterreiter, unterstützt von seinem Copiloten Christian Tinschert, seine Fahrkünste unter Beweis stellen. Auch dort erwartet sie eine echte Challenge. Ganz dem Wesen der ARC entsprechend.

 

 

Presseinformation vom 17. April 2019

Rally Vipavska Dolina: HT Racing goes Slovenia

Auf Manfred Hinterreiter und Christian Tinschert wartet eine besondere Mission: Sie wollen ihren ersten sportlichen Auftritt im nichtdeutschen Sprachraum nicht nur möglichst stilvoll gestalten, sondern auch mit einem ansprechenden Ergebnis krönen. Für ihren Einsatz bei der Rally Vipavska Dolina, wo der zweite Lauf zur ARC 2019 stattfindet, wird daher extratief in die technische Trickkiste gegriffen.

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Wenn die Austrian Rallye Challenge in Kürze Station in Slowenien macht, wollen auch Manfred Hinterreiter und Christian Tinschert mit von der Partie sein. Der Auftrag lautet wie immer: Den Mercedes 190 möglichst unbeschadet ins Ziel bringen – und in der Austrian Rallye Trophy maximale Punkte holen. Natürlich will man auch beim Publikum einen bleibenden Eindruck hinterlassen, zumal es vor Allem bei einem Auslandseinsatz darauf ankommt, eine gute Reklame für den österreichischen Rallyesport abzugeben. Es geht um persönliches Ansehen und um viel Prestige. Auch ist bei Manfred Hinterreiter und Christian Tinschert der Ehrgeiz enorm groß, unter ihren Landsleuten möglichst weit vorne zu landen.

 

Es ist somit eine klare Sache, daß das Team von HT Racing, bei dem Manfred Hinterreiter und Christian Tinschert den sportlichen Part übernehmen, besonders motiviert an seine Aufgabe herangehen wird, die da lautet: Bei der Rally Vipavska Dolina müssen alle Register gezogen werden, um ein gutes Ergebnis nach Hause zu bringen. Die Niederlage bei der Schneerosen-Rallye, wo das Getriebe eingegangen war, war zwar unangenehm, aber sie ist auch ein zusätzlicher Ansporn, alle wesentlichen Vorgänge bis ins letzte Detail zu analysieren. Auch im technischen Bereich. Neben zusätzlichen Verstärkungen an der neu eingebauten Hinterachse stehen nunmehr auch zwei sequenzielle Getriebe mit unterschiedlichen Übersetzungen zur Verfügung. Damit soll die Power des Mercedes noch besser als bisher genützt werden.

 

Daß es nicht nur auf den Grad der technischen Hochrüstung ankommt, um bei einer Rallye gut abzuschneiden, ist Manfred Hinterreiter und Christian Tinschert wohlbekannt. Ihre Fähigkeiten haben sie schon öfter bewiesen, genau so wie ihre Hingabe zum Sport. Die Chancen stehen gut, daß ihr Plan aufgehen wird, wenn sie sich auf den Rallye-Prüfungen in der Umgebung von Ajdovscina dem anspruchsvollen Wettbewerb stellen. Dort wurde bekanntlich vor geraumer Zeit auch schon die österreichische Rallye-Meisterschaft abgehalten, im Rahmen der Saturnus-Rallye.

 

Es ist also Einiges in Bewegung im Team von HT Racing. Passend zum neuen Aufbruch wurde auch die Team-Webseite www.ht-racing.at neu gestaltet, auf der Fans des Teams und andere Interessierte nähere Informationen über vergangene und laufende Rallye-Projekte von Manfred Hinterreiter und Christian Tinschert erfahren können.

 

Leidenschaft ist Programm. Die Begeisterung für kreative Lösungen ebenfalls. So viel läßt sich schon in aller Kürze verraten.

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