Lindner
Schütter
Ford Escort RS 2000

Fahrer: Hans Georg Lindner
Beifahrer: Gina Schütter
Fahrzeug: Ford Escort RS 2000
ARC Wertung: C3
ARCH Wertung: H3

EWRC Results Info


Presseinformation vom 12. Mai 2019

Murauer Rallye St. Veit: Legenden unter sich

Zur Zeit erleben die historischen Rallye-Boliden in der österreichischen Rallyeszene wieder einen deutlich erkennbaren Aufschwung. Zumindest in der Austrian Rallye Challenge erfreuen sich die Klassiker wie Escort & Co wieder einer verstärkten Beliebtheit. Gerade der richtige Zeitpunkt für Hans-Georg Lindner aus Salzburg-Land, wieder öfter ins heimische Rallye-Geschehen einzugreifen.

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Wenn von den führenden Persönlichkeiten der historischen Rallye-Szene in Österreich die Rede ist, die sportlich besonders herausragen, dann darf ein Mann auf keinen Fall fehlen: Hans-Georg Lindner aus dem malerischen Flachgau. Der begnadete Speed-Athlet hat sich als virtuoser Escort-Drifter einen Namen gemacht, zahlreiche Top-Ergebnisse in der Kategorie der etwas älteren Rallye-Fahrzeuge untermauern seine fahrerische Klasse. Zu seinen besonderen persönlichen Glanzlichtern zählen der erste Platz in der Rallye-Staatsmeisterschaft für Historische im Jahr 2005 wie auch der Sieg in der Jahreswertung der Austrian Rallye Challenge anno 2012.

Auch aktuell hat Hans-Georg Lindner, der seit Kurzem seine Lebensgefährtin Gina Schütter als Copilotin einsetzt, sehr aussagekräftig bewiesen, daß er beinahe 23 Jahre nach seinem Rallye-Einstieg nichts von seiner beinahe legendären Performance eingebüßt hat. Bei der Rally Vipavska Dolina setzte er als drittbester Österreicher im Endklassement einmal mehr ein deutliches Zeichen. In der Wertung der ARC wie auch der ARCH liegt er damit derzeit an der hervorragenden dritten Stelle.

Ein passender Zeitpunkt also, um die laufende Austrian Rallye Challenge weiter zu verfolgen und auch gleich den dritten Lauf, nämlich die Murauer Rallye St. Veit, in Angriff zu nehmen. Aber auch der verstärkte Andrang, den die ARC zur Zeit durch Teilnehmer aus der Historischen-Fraktion erfährt, ist eine Motivation für Hans-Georg, sich ebenfalls der Konkurrenz anzuschließen. Einsam seine Kreise bei einer Rallye zu ziehen, sozusagen ohne Gegner – das würde ihm sowohl in seinem Wesen als auch hinsichtlich seiner Werteinstellung in Sachen Wettbewerb schwer widerstreben. Richtig Spaß macht es ihm eben erst, wenn er gefordert wird. Und er Andere fordern darf.

Mit diesen Charaktereigenschaften und Talenten ausgestattet, ist Hans-Georg bestens dafür geeignet, das sportliche Geschehen im Rahmen der Murauer Rallye St. Veit kongenial zu bereichern. Auch als Sprintrallye stellt die Veranstaltung an ihre Mitbewerber hohe Anforderungen. Und mit dem altehrwürdigen Rallycross-Kurs bietet sie auch das entsprechende Show-Programm.

Mit Gina Schütter als Begleiterin, die ihren ersten Rallye-Einsatz in Slowenien gut hinter sich gebracht hat, und seinem Ford Escort RS 2000 als weitere verläßliche Größe sollte Hans-Georg Lindner auch diesmal über beste Voraussetzungen verfügen, um unter Seinesgleichen zu brillieren. Es wird auch bestimmt nicht seine letzte Vorstellung in diesem Jahr sein, vor Allem ein Start bei der Rallye Weiz ist ob der Zugehörigkeit der Veranstaltung zur Europameisterschaft für Historische aus Hans-Georgs Sicht enorm reizvoll. Von ihm hat man nicht nur schon viel gesehen, man wird auch noch sehr viel von ihm sehen. Dafür spricht Einiges.

Der MSC Flachgau hat mit Hans-Georg Lindner zweifellos einen sehr würdigen Vertreter. Ebenfalls bei der Murauer Rallye St. Veit dabei ist Christian Eberherr, der unter der gleichen Clubfahne fährt.

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